© 2019 by KOA Ventures KLG

  • Black Facebook Icon
  • Black Pinterest Icon
  • Black Instagram Icon

Und jetzt mal im Ernst:

Wie geht das mit den 5Fr.?

Die Frage aller Fragen schlechthin: Wie komme ich mit minimalem Budget auf maximalen Genuss? Und wenn wir ehrlich sind: 5 Franken pro Person pro Mahlzeit ist eigentlich gar nicht so wenig! Wir haben uns die 5 Franken deshalb als oberste Grenze gesetzt, und getüftelt und getestet, wie viel wir aus dem Fünfliber raus-quetschen können! Dabei wollen wir weder auf Qualität noch auf Geschmack verzichten. 

Jedes Rezept kostet pro Person weniger als fünf Franken. Wir rechnen jeweils bei jeder Zutat aus, wie viel sie für das entsprechende Rezept kostet. Alle Zutaten zusammengerechnet ergeben dann den Gesamtpreis, der bei jedem Rezept direkt unter der Bezeichnung des Gerichts zu finden ist.

Nicht mitgerechnet werden Zutaten wie Salz, Pfeffer oder Olivenöl, da wir diese zur Grundausstattung zählen und die Berechnung einer Prise Salz oder etwas Pfeffer nicht möglich ist. 

Wer gezielt preislich reduzierte Produkte einkauft, kann sogar für noch weniger Geld essen oder sich höhere Qualität zum gleichen Preis leisten.

Aber wie geht das genau mit der Menge? Muss man riesige Mengen kaufen und während der ganzen Woche das Gleiche essen? Natürlich nicht. Die Rezepte sind jeweils um eine teurere Zutat herum aufgebaut – beispielsweise eine Packung Hackfleisch (500g). Das Hackfleisch aus unserem Beispiel teilen wir auf in 5 x 100g Portionen. Mit diesen kann man dann fünf verschiedene Rezepte kochen (zum Beispiel Fleischbällchen, Burger, Miso Nudeln, gefüllte Peperoni und Tajine). Man kann die Portionen auch einzeln einfrieren oder einfach für mehrere Personen kochen (die Mengen müssen nur mit der Anzahl Personen multipliziert werden). Wir verwenden oft die gleichen Zutaten, weshalb es relativ einfach ist, die Menus zu variieren. Um das Resteverwerten einfacher zu machen, haben wir hinten im Buch ein praktisches Register erstellt. Dieses ist nach Zutaten geordnet – wenn also etwas übrig bleibt, finden sich dort ganz einfach noch andere Rezepte, in denen die Zutat vorkommt.